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zurück weiterDas Symbol unseres Falun-Xiulian-Dafa ist das Falun (das Gebotsrad). Derjenige, der Kultivierungsfunktionen besitzt, kann erblicken, daß sich dieses Falun dreht. Das gilt auch für unser kleines Falun-Abzeichen, das dreht sich ebenfalls. Bei der Kultivierung lassen wir uns von Zhen, Shan und Ren, den Eigenschaften des Kosmos, anleiten. Wir praktizieren den Weg nach den Evolutionsprinzipien des Kosmos, deshalb praktizieren wir wirklich etwas Enormes. In gewissem Sinn kann man sagen, daß die Konfiguration des Falun die Miniatur des Kosmos ist. Die Buddhisten betrachten das Universum als die Welt der zehn Himmelsrichtungen mit vier Seiten und acht Richtungen als Kosmos. Wahrscheinlich kann mancher wohl sehen, daß unter und über dem Falun eine Energiesäule besteht. Wenn oben und unten mit eingerechnet wird, wird gerade eine Welt mit zehn Himmelsrichtungen gebildet, woraus dieses Universum gebildet ist. Das symbolisiert die Zusammenfassung des Universums durch die Buddhisten.
Natürlich gibt es in diesem Kosmos unzählige Sternensysteme einschließlich unseres
galaktischen Systems. Der ganze Kosmos bewegt sich, alle Sternensysteme in dem ganzen
Kosmos bewegen sich auch. Deshalb drehen sich die kleinen Taiji-Zeichen und die kleinen
Zeichen in der Konfiguration auch. Das ganze Falun dreht sich,
und das große
Zeichen in der Mitte dreht sich auch. In
gewissem Sinn symbolisiert das unser galaktisches System. Weil wir auch buddhistisch sind,
gibt es in der Mitte der Konfiguration das buddhistische Zeichen. Das betrachten wir ganz
oberflächlich. Alle verschiedenen Substanzen haben in den anderen Welträu men ihre
Existenzformen. In den anderen Räumen gibt es einen äußerst reichlichen und äußerst
komplizierten Evolutionsprozeß und äußerst komplizierte Existenzformen. Diese
Konfiguration des Falun ist eine kleine Miniatur des Kosmos. In den anderen Räumen gibt
es auch die Existenzformen und Evolutionsprozesse des Falun. Deshalb bin ich der Meinung,
daß das eine Welt ist.
Wenn sich das Falun im Uhrzeigersinn dreht, nimmt es von selbst die Energie aus dem Kosmos auf. Wenn es sich gegen den Uhrzeigersinn dreht, gibt es die Energie frei. Beim Drehen im Uhrzeigersinn kann man sich selbst erlösen, und beim Drehen gegen den Uhrzeigersinn können andere erlöst werden. Das ist eine Besonderheit unseres Kultivierungsweges. Mancher würde fragen: Warum gibt es in der Konfiguration Taiji-Zeichen, wenn wir buddhistisch sind? Gehört das Taiji-Zeichen nicht zur taoistischen Schule?" Weil wir einen grenzenlosen Kultivierungsweg kultivieren. Das heißt, daß wir den ganzen Kosmos kultivieren. Überlegt euch mal, in diesem Kosmos gibt es zwei große Schulen, die buddhistische und die taoistische Schule. Es könnte keinen vollständigen Kosmos geben, wenn irgendeine davon ausgeschlossen wär e. Deshalb gibt es bei unserem Weg auch etwas Taoistisches. Mancher würde sagen: Es gibt nicht nur die taoistische Schule, sondern auch das Christentum, die konfuzianische Schule und andere Schulen". Ich sage euch, daß die konfuzianische Schule auf der äußerst hohen Ebene zu der taoistischen Schule gehört. Viele Religionen im Westen, wenn man sie auf einer sehr hohen Ebene kultiviert, werden der buddhistischen Schule zugeordnet. Sie gehören auch zur buddhistischen Schule. Es gibt nur zwei große Systeme.
Warum sind hier zwei Taiji-Zeichen, die oben rot unten blau sind, und noch zwei andere
Taiji-Zeichen, die oben rot und unten schwarz sind? Auf Grund unserer allgemeinen
Kenntnisse glauben wir, daß das Taiji aus zwei Substanzen besteht, nämlich aus der
schwarzen und der weißen Substanz, und zwar aus dem Yin-Qi und dem Yang-Qi. Aber das
versteht man nur auf einer sehr niedrigen Ebene, weil sie in verschiedenen Räumen
unterschiedlich vorkommen. Auf der höchsten Ebene kommen die Farben des Taiji so vor, wie
sie hier dargestellt sind. Nach unserer Ansicht besteht der Tao aus zwei Farben, und zwar
oben rot und unten schwarz. Das Himmelsauge mancher von uns ist geöffnet, mit den
fleischlichen Augen bemerken sie, daß die Farbe rot ist, wenn sie aber diese Farbe in
einem anderen Raum sehen, der nah an uns liegt, können sie feststellen, daß sie grün
ist. In dem anderen Raum ist die goldene Farbe zur purpurroten Farbe geworden. Es gibt
einen solchen Unterschied. In verschiedenen Räumen verändert sich auch die Farbe. Das
Taiji mit Rot oben und Blau unten gehört dem Xian Tian Da Dao - dem Uranfän glichen
Groß-Tao, zu dem auch die ungewöhnlichen Kultivierungswege gehören. Die vier kleinen
Zeichen an den vier Seiten sind buddhistisch, wie das größere
Zeichen in der Mitte. Das Falun ist relativ farbenprächtig. Wir nehmen es als Zeichen des
Falun-Xiulian-Dafa.
Das Falun, das wir mit dem Himmelsauge sehen, hat nicht unbedingt diese Farben. Diese
Grundfarbe kann sich verändern, aber die Konfiguration verän dert sich nicht. Wenn sich
das Falun, das ich an deinen Unterbauch gesetzt habe, dreht, wirst du bemerken, daß es
rot, oder purpurrot, oder grün, oder sogar farblos sein kann. Rot, orange, gelb, grün,
indigoblau, blau und purpurfarbig, seine Grundfarbe kann sich ständig wechseln. Deshalb
ist es m öglich, daß du auch andere Farben sehen kannst. Aber die Farbe der
Zeichen und die der Taiji werden sich nicht ändern. Weil wir
diese Grundfarbe der Konfiguration schön finden, haben wir sie fixiert. Derjenige, der
Kultivierungsfunktionen hat, kann durch diesen Raum hindurch viele Dinge sehen.
Mancher sagt: Dieses
Zeichen sieht so aus wie das
Hakenkreuz von Hitler." Ich sage euch allen, daß dieses Zeichen selbst überhaupt
keinen Klassenbegriff besitzt. Mancher sagt: Wenn die Ecke nach dieser Seite
gerichtet wird, ist es das Hakenkreuz von Hitler." Es kommt jedoch nicht darauf an.
Das Zeichen kann sich nach beiden Seiten drehen. Vor 2500 Jahren war uns Menschen dieses
Zeichen schon allgemein bekannt. Zu Schakjamunis Zeit wurde es bekannt. Von der
Hitler-Zeit, dem Zweiten Weltkrieg, bis heute sind erst einige Dutzende von Jahren
vergangen. Er hat dieses Zeichen mißbraucht. Auch die Farbe von dem seinigen ist anders
als die von unserem. Das seinige ist schwarz, und übrigens steht sein Zeichen, und dessen
Spitze geht nach oben. Über das Falun will ich nur so viel sprechen. Hierbei habe ich nur
seine äußerliche Form erklärt.
Also, was bedeutet dieses
Zeichen für uns Buddhisten?
Mancher sagt, daß es Glück und Zufriedenheit bedeutet. Das ist aber nur eine Erklärung
der normalen Menschen. Ich sage euch allen, daß das
Zeichen ein Symbol für die Kultivierungsebene des Buddhas ist. Nur derjenige, der die
Kultivierungsebene des Buddhas erreicht, besitzt dieses Zeichen. Die Bodhisattvas und
Arhats haben nicht dieses Zeichen. Aber die großen Bodhisattvas und die vier großen
Bodhisattvas haben dieses Zeichen. Wir haben bemerkt, daß diese großen Bodhisattvas weit
über die Kultivierungsebene eines normalen Buddhas hinaus stehen. Sie stehen sogar über
der Kultivierungsebene des Tathagatas. Es gibt unzählige Buddhas, die über der Ebene des
Tathagatas stehen. Der Tathagata hat nur ein
Zeichen.
Derjenige, der über der Thatagata-Ebene steht, hat mehr
Zeichen. Der Buddha, dessen Kultivierungsebene um einfach höher als die des Tathagatas
liegt, hat zwei
Zeichen. Wessen Kultivierungsebene noch
höher liegt, der kann mehr
Zeichen haben. Mancher kann
sogar dieses Zeichen überall an seinem Körper haben. Auf seinem Kopf, auf seinen
Schultern und an den Knien zum Beispiel können solche Zeichen erscheinen. Wenn er noch
mehr hat, kann dieses Zeichen auch auf den Handflächen, an den Fingern, den Fußgewölben
und den Zehen erscheinen. Je höher die Kultivierungsebene erhöht wird, desto mehr
Zeichen erscheinen. Deshalb sagen wir, daß das
Zeichen die Kultivierungsebene des Buddhas symbolisiert. Je
höher die Kultivierungsebene eines Buddhas ist, desto mehr
Zeichen hat er.
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