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Übung 4 : Falun-Himmelskreis |
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| Übung: 1 2 3 4 5 | ||||||||
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Prinzip:
Dieser Satz Bewegungen kann die Energie im menschlichen Körper zum großflächigen
Fließen bringen. Die Energie fließt nicht an einem bzw. einigen Meridianen
entlang, sondern sie zirkuliert von der ganzen Yin-Seite zu der Yang-Seite.
Diese Zirkulation wiederholt sich ununterbrochen. Dieser Satz Bewegungen
geht weit über die normalen Wege zum Aufschließen der Meridiane oder den
Großen und Kleinen Himmelskreis hinaus. Er gehört zu dem mittleren Kultivationsweg
des Falun-Xiulian-Dafa. Auf der Basis der ersten drei Sätze können durch
das Praktizieren dieses Satzes die Meridiane im ganzen Körper (einschließlich
des Großen Himmelskreises) allmählich von oben nach unten aufgeschlossen
werden. Die größte Besonderheit dieses Satzes besteht darin, durch das
Drehen des Falun den unkorrekten Zustand des menschlichen Körpers zu berichtigen,
damit der kleine Kosmos des menschlichen Körpers in seinen ursprünglichen
Zustand zurückversetzt wird, in dem das Qi im ganzen Körper ungehindert
zirkuliert. Wenn ein Praktizierender durch die Kultivation diesen Zustand
erzielt, erreicht er schon eine sehr hohe Ebene bei der Kultivation des
Weltlichen Gebots. Praktizierende mit einer sehr guten angeborenen Qualität
können in das Stadium der Kultivation des Großen Gebots eintreten. Dann
werden ihre Kultivationspotenz und ihre übernatürlichen Kräfte in großem
Maßstab zunehmen. Beim Praktizieren sollen sich die Hände dem Qiji entsprechend
bewegen. Dabei ist darauf zu achten, daß die Bewegungen gemächlich, langsam
und rund gemacht werden.
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